Praxis für Canepädagogik
Praxis für Canepädagogik
Hilfe zur Erziehung mit dem Hund durch
tiergestützte Pädagogik & systemische Familienberatung

Wie?

Abdruck eine Hundepfote in einem Handabdruck.

Tiergestützte Pädagogik in der Gruppe

Canepädagogik bietet Kindern im Alter von 8 - 14 Jahren tiergestützte Förderung in einer Kleinstgruppe von bis zu vier Kindern an.

Die Gruppe findet einmal wöchentlich in der Zeit von 15.00 bis 19.00 Uhr statt und wird nach Absprache durch Wochenendveranstaltungen oder Ferienfreizeiten ergänzt.

Die Dauer der jeweiligen Maßnahme ist individuell verschieden, beläuft sich aber im Durchschnitt auf rund ein Jahr.

Jedes Gruppenmitglied hat über diesen Zeitraum einen festen Bezugshund, der es ihm in der Interaktion ermöglicht,

  • Beziehungen aufzubauen und zu gestalten,
  • Verantwortung und Aufgaben zu übernehmen,
  • sowohl Aktivität als auch Entspannung zu erleben,
  • soziale Interaktion und Kommunikation zu üben und
  • die Rolle des Erziehenden kennenzulernen und die Wechselwirkungen in der Erziehung zu spüren.

 

 

Eltern bilden mit ihren Armen das zuhause für ihr Kind.

Die Eltern- und/oder Familienarbeit

"Die Eltern sind die Architekten des Hauses, das sich Familie nennt!" (Klaus Bortz)

Aus diesem Grund finden parallel zur Gruppe in regelmäßigen Abständen Eltern- und/oder Familiengespräche statt. Neben dem Austausch über die Entwicklung des Kindes innerhalb der Gruppe liegt das Hauptaugenmerk der Gespräche darauf, zu erarbeiten, was von der elterlichen Seite dazu beigetragen werden kann, die gewünschten Ziele zu erreichen.

Mit dem Wissen, dass kein noch so gut ausgebildeter Fachmann eine Familie besser kennt als seine Mitglieder und nur die Eltern selbst, die Experten für ihre Familie sind, ist hier ihr Einsatz und ihre Mitarbeit gefragt.
Die systemischen Beratung hat dabei zum Ziel Eltern durch neue, ungewöhnliche oder auch irritierende Fragen, andere Sichtweisen oder neue Perspektiven zu eröffnen und ihnen dazu zu verhelfen, eigene Ideen und Lösungsstrategien für ihre Probleme zu entwickeln.

Ein Ziel wäre erreicht, wenn es mir in der Zusammenarbeit gelingen würde, die Sichtweise schon insoweit zu öffnen, als das Probleme nicht mehr (nur) als Auslöser einer "Krise" gesehen werden würden, sondern als offenbar notwendige Entwicklungsaufgabe von der Familie angenommen werden könnte. 
Diese Entwicklungsaufgabe erfolgreich zu bewältigen und daraus gestärkt als Familie hervorzugehen, ist mein Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit.

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